Klärschlammtrocknung – effizient, emissionsarm und regulatorisch zukunftssicher

stela Laxhuber entwickelt Niedertemperatur-Bandtrockner für die Klärschlammtrocknung in kommunalen und industriellen Kläranlagen – energieeffizient, emissionsarm und auf die wachsenden regulatorischen Anforderungen ausgelegt. Der Bandtrockner Typ BTS wurde speziell für diesen Anwendungsbereich entwickelt: robuste Konstruktion aus korrosionsbeständigen Edelstählen, minimierte Abluftmengen und modularer Aufbau für Kläranlagen unterschiedlicher Größe.

Die Entsorgung von Klärschlamm wird für Anlagenbetreiber zunehmend zur strategischen Frage: Die landwirtschaftliche Ausbringung ist in vielen Ländern eingeschränkt oder verboten, Deponiekapazitäten sind begrenzt, und ab 2029 greifen in Deutschland neue gesetzliche Pflichten zur Phosphorrückgewinnung. Die thermische Verwertung mit vorgelagerter Trocknung ist für viele Betreiber der zukunftssichere Weg: Getrockneter Schlamm lässt sich effizient verbrennen, der Phosphor aus der Asche zurückgewinnen – und das Volumen für Transport und Entsorgung wird erheblich reduziert.

Warum die Klärschlammtrocknung an Bedeutung gewinnt

Die EU-Klärschlammrichtlinie sowie nationale Gesetze wie die deutsche Klärschlammverordnung (AbfKlärV) verschärfen die Auflagen für die Ausbringung von Klärschlamm auf landwirtschaftliche Flächen erheblich. Ab 2029 bzw. 2032 gelten in Deutschland verpflichtende Grenzwerte für die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm größerer Kläranlagen. Für Anlagenbetreiber bedeutet das: Wer heute in eine Trocknungsanlage investiert, trifft eine strategisch wichtige Zukunftsentscheidung.

Die Trocknung ist dabei ein zentraler Schritt: Sie reduziert das Volumen, erhöht den Heizwert für die thermische Verwertung und ermöglicht die nachgelagerte Phosphorrückgewinnung aus der Asche.

Das Entsorgungsproblem von Klärschlämmen

Jahrzehntelang galt die Ausbringung auf Felder als Standardlösung. Diese Option schwindet – und Anlagenbetreiber brauchen Alternativen.

Die weltweit zunehmende Industrialisierung, der erhöhte Einsatz von Medikamenten und die Urbanisierung haben dazu geführt, dass die landwirtschaftliche Ausbringung von Klärschlamm auf Felder zunehmend problematisch ist. In einigen Ländern ist dies mittlerweile verboten oder soll perspektivisch verboten werden. Ziel ist es, Mensch und Umwelt vor einem Schadstoffeintrag zu schützen. Gleichzeitig gilt es, den im Klärschlamm enthaltenen Phosphor zu erhalten, da er für die Landwirtschaft unverzichtbar ist – vor allem vor dem Hintergrund begrenzter globaler Phosphorvorkommen.

Die Komplexität der Klärschlämme

In der Praxis weisen Klärschlämme sehr unterschiedliche Eigenschaften auf – nicht nur in Wassergehalt und chemischer Zusammensetzung, sondern auch im Trocknungsverhalten. stela Laxhuber kann auf zahlreiche Trocknungsversuche und umfangreiche Praxiserfahrung zurückgreifen. Neben der Behandlung des Schlamms durch Additive ist die Herkunft des Abwassers besonders entscheidend:

Industrieschlämme, z.B. aus:

Kommunale Klärschlämme, beeinflusst durch:

Die hohe Variabilität stellt Anlagenbetreiber vor große Herausforderungen – hier wird anpassungsfähige Trocknungstechnik gebraucht.

Trocknungstechnik, die sich dem Schlamm anpasst

Um der Komplexität der Schlämme gerecht zu werden, wird jede Klärschlammtrocknungsanlage von stela Laxhuber exakt auf die spezifischen Anforderungen ausgelegt. Darüber hinaus lässt sich der Schlammtrockner im Betrieb umfassend einstellen:

Bei Bedarf übernimmt eine automatische Regelung der Endfeuchte die Steuerung, um stets die gewünschte Zielfeuchte zu erreichen.

Abluftbehandlung – vermeiden, reduzieren und reinigen

Bei der Trocknung von Klärschlämmen enthält die Abluft typischerweise Staub, Gerüche und andere Emissionen. Da Bandtrockner von stela Laxhuber mit niedrigen Temperaturen unter 120 °C arbeiten, ist dies vorteilhaft, um Emissionsgrenzwerte besser einzuhalten. Je nach Bedarf werden mehrstufige Abluftwäscher, Biofilter oder andere Einrichtungen zur Geruchsbeseitigung eingesetzt. Um die Größe und Kosten dieser Komponenten gering zu halten, setzt stela auf minimierte Abluftmengen, unterstützt durch exakt ausgelegte Umlufttechnik. Dadurch kann die Abluftbehandlung deutlich kleiner ausgeführt werden.

Der richtige Klärschlammtrockner für Ihr Anliegen: stela Typ BTS

Klärschlamm ist eines der anspruchsvollsten Trocknungsprodukte: hohe Feuchtegehalte, aggressive Inhaltsstoffe und variierende Zusammensetzungen stellen besondere Anforderungen an Werkstoff, Konstruktion und Sicherheitstechnik. Genau dafür wurde der BTS entwickelt.

Abwasserschlämme stellen – insbesondere in Kombination mit hoch gesättigten Luftströmen – besondere Anforderungen. Deshalb setzt stela beim BTS auf:

Warum Niedertemperatur-Bandtrocknung für Klärschlamm?

Klärschlamm stellt besondere Anforderungen an die Trocknungstechnik: hohe Eingangsfeuchten und aggressive Inhaltsstoffe. Hochtemperaturverfahren wie Trommeltrockner lösen diese Aufgabe mit Prozesstemperaturen von deutlich über 120 °C – was den Energieeinsatz erhöht, die VOC- und Geruchsemissionen steigert und die Abluftbehandlung technisch und genehmigungsrechtlich aufwändiger macht. stela Bandtrockner arbeiten mit Prozesstemperaturen unter 120 °C. Das hat für die Klärschlammtrocknung zwei entscheidende Vorteile:

Geringere Emissionen: Niedrige Prozesstemperaturen reduzieren die Freisetzung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) und Geruchsstoffe erheblich – die notwendige Abluftreinigung fällt kleiner und kostengünstiger aus als bei Hochtemperaturverfahren.

Energieeffizienz durch Abwärmenutzung: Der BTS kann direkt mit Abwärme aus dem Kläranlagenbetrieb – z. B. aus der Faulgasverbrennung oder einer Kraft-Wärme-Kopplung – betrieben werden. Hochtemperaturtrockner sind dafür in der Praxis häufig nicht geeignet, da die verfügbare Abwärme das erforderliche Temperaturniveau nicht erreicht.

Klärschlammtrocknung in der Praxis

stela Laxhuber hat Klärschlammtrockner für kommunale Kläranlagen und industrielle Betreiber in mehreren europäischen Ländern realisiert. 

SC Ness Projekt Europe, Buzău (Rumänien) – Klärschlammtrocknung für kommunales Abwasser

SC Ness Projekt Europe betreibt am Standort Buzău eine kommunale Kläranlage, für die stela 2025 einen Bandtrockner Typ BTLU 1/3000-12 zur Klärschlammtrocknung lieferte. Die Anlage verdampft 1,0 t H₂O/h und trocknet kommunalen Klärschlamm auf den für die thermische Verwertung erforderlichen Ziel-TS-Gehalt.

Helector S.A., Griechenland – Trocknung von ausgefaultem Klärschlamm

Helector S.A., ein auf Umwelt- und Entsorgungsdienstleistungen spezialisiertes griechisches Unternehmen, setzt seit 2026 einen stela Bandtrockner Typ BTS 2/3000-9 zur Trocknung von ausgefaultem Klärschlamm ein. Mit einer Verdampfungsleistung von 1,0 t H₂O/h ist die Anlage auf die Anforderungen der thermischen Verwertung ausgelegt.

Nehmen Sie Kontakt auf

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Klärschlammtrocknung

Was ändert sich 2029 für Kläranlagenbetreiber – und warum entsteht jetzt Handlungsbedarf?

Ab dem 1. Januar 2029 ist die bodenbezogene Verwertung von Klärschlamm für Kläranlagen ab 100.000 Einwohnerwerten (EW) verboten – ab 2032 gilt dies auch für Anlagen ab 50.000 EW. Kläranlagen unter 50.000 EW dürfen weiterhin landwirtschaftlich ausbringen.

Parallel dazu greift eine eigenständige Pflicht zur Phosphorrückgewinnung: Kläranlagen ab 100.000 EW müssen ab 2029 Phosphor zurückgewinnen, Anlagen ab 50.000 EW ab 2032. Für neue Anlagen ab 10.000 EW gilt die Phosphorpflicht ebenfalls ab 2029. Die Trocknung des Klärschlamms ist dabei ein zentraler Schritt: Sie ist Voraussetzung für die thermische Verwertung, aus deren Verbrennungsasche der Phosphor zurückgewonnen werden kann. Für viele Betreiber wird die thermische Verwertung künftig der zentrale Entsorgungsweg sein – auch wenn das Gesetz formal andere Rückgewinnungsverfahren zulässt.

Was kostet eine Klärschlammtrocknungsanlage – und wie rechnet sie sich?

Eine pauschale Aussage ist ohne konkrete Projektdaten nicht möglich – Anlagengröße, Durchsatz, verfügbare Wärmequelle und der gewünschte TS-Zielgehalt sind die entscheidenden Parameter. Als Orientierung: Die thermische Verwertung von Klärschlamm kostet Betreiber heute typischerweise 370 bis 470€ pro Tonne Trockenmasse – Kosten, die durch eine eigene Trocknungsanlage teilweise eingespart oder in Verhandlungen mit Verbrennungsanlagen reduziert werden können, weil getrockneter Schlamm einen deutlich höheren Heizwert hat und günstigere Konditionen erzielt. Hinzu kommen reduzierte Transportkosten durch das deutlich geringere Gewicht nach der Trocknung. stela erstellt im Rahmen der Projektberatung eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung – auf Basis der tatsächlichen Schlammmenge, der verfügbaren Abwärme und der lokalen Entsorgungskosten.

Ab welcher Kläranlagengröße lohnt sich ein eigener Klärschlammtrockner – und welche Voraussetzungen sollte ich erfüllen?

Der stela BTS ist dank seiner modularen Bauweise für Kläranlagen unterschiedlicher Größe auslegbar – von kleineren kommunalen Anlagen bis hin zu großen industriellen Betreibern. Eine wichtige Voraussetzung: Der Klärschlamm muss ausgefault sein, d. h. er muss vor der Trocknung einen anaeroben Faulprozess durchlaufen haben. Ausgefaulter Schlamm gibt keine relevanten Gase mehr ab, was den Explosionsschutz erheblich vereinfacht. 

Der Eingangs-TS-Gehalt richtet sich nach dem Aufgabesystem: Bereits ab ca. 10 % TS ist eine Trocknung über Rückmischung möglich; nach maschineller Entwässerung liegt der TS-Gehalt typischerweise bei 20 bis 30 % und wird dann über eine Pumpe mit Matrize („stela Matrix Feed“) aufgegeben. Ob eine eigene Anlage oder eine gemeinsame Lösung mit Nachbarkläranlagen wirtschaftlicher ist, hängt vom Schlammanfall und der lokalen Infrastruktur ab. stela berät Betreiber bereits in dieser frühen Planungsphase.

Welche Verwertungswege gibt es für getrockneten Klärschlamm – und welchen TS-Gehalt brauche ich dafür?

Der angestrebte TS-Gehalt hängt direkt vom geplanten Verwertungsweg ab: Für die Mitverbrennung in Steinkohle- oder Zementkraftwerken ist in der Regel ein TS-Gehalt von mindestens 60 bis 70 % erforderlich. Für die Monoverbrennung in Wirbelschichtfeuerungen – dem in Deutschland bevorzugten Verfahren, das die gezielte Phosphorrückgewinnung aus der Asche ermöglicht – werden typischerweise TS-Gehalte von 80 bis 95 % angestrebt. Für die Pyrolyse gelten je nach Anlagenhersteller spezifische Anforderungen. Die Mitverbrennung in Kohlekraftwerken ist als dauerhafter Verwertungsweg mittelfristig begrenzt. stela legt die Trocknungsanlage auf den vereinbarten Ziel-TS-Gehalt aus und sichert die Einhaltung durch eine automatische Feuchtemessregelung.

Welchen Trockensubstanzgehalt verarbeitet der stela Klärschlammtrockner BTS?

Der BTS ist modular auf unterschiedliche Schlammkonsistenzen anpassbar: Flüssige Schlämme lassen sich bereits ab einem TS-Gehalt von ca. 10 % über eine Rückmischung verarbeiten, pump- und formbare Schlämme ab ca. 20 % über eine Pumpe mit Matrize („stela Matrix Feed“), feste und klumpige Schlämme ab ca. 40 % über eine Doppelverteilschnecke. Der TS-Gehalt gibt an, wie viel Prozent des Schlamms tatsächlich Feststoff ist; der Rest ist Wasser. Die Zielfeuchte nach der Trocknung lässt sich je nach Verwertungsweg individuell einstellen. Für die thermische Verwertung durch Verbrennung oder Pyrolyse werden typischerweise Trockensubstanzgehalte von 80 bis 95 % angestrebt.

Was ist der Unterschied zwischen Niedertemperatur-Trocknung und herkömmlichen Trommeltrockner-Verfahren?

Niedertemperatur-Bandtrockner wie der stela BTS arbeiten mit Prozesstemperaturen von unter 120 °C. Das bringt zwei wesentliche Vorteile gegenüber Hochtemperaturverfahren: Die Emissionen sind deutlich geringer, und das Explosionsrisiko durch flüchtige Gase im Trocknungsprozess wird erheblich reduziert. Trommeltrockner erfordern deutlich höhere Temperaturen, was den Energieeinsatz erhöht und die Abluftbehandlung technisch aufwändiger und kostspieliger macht.

Wie werden Gerüche und Emissionen bei der Klärschlammtrocknung behandelt?

Da der BTS mit niedrigen Temperaturen und minimierten Abluftmengen arbeitet, fällt die notwendige Abluftbehandlung von vornherein kleiner aus als bei Hochtemperaturverfahren. Je nach Standortanforderungen und Genehmigungsauflagen werden mehrstufige Abluftwäscher, Biofilter oder Kombinationslösungen eingesetzt. Die deutlich reduzierte Abluftmenge senkt sowohl die Investitionskosten als auch den laufenden Betriebsaufwand der Abluftreinigung.

Welche Sicherheitsanforderungen gelten beim Betrieb des stela BTS?

stela Laxhuber setzt voraus, dass ausschließlich ausgefaulter Klärschlamm getrocknet wird. Ausgefaulter Schlamm gibt keine relevanten Gase mehr ab, sodass der Fokus des Explosionsschutzes auf Staubemissionen liegt. Der BTS wird daher nach einem umfassenden Explosionsschutzkonzept konstruiert und gefertigt, das den Anforderungen für Staubexplosionsschutz entspricht. Der Trockner als Ganzes wird dabei nicht separat zertifiziert; die Explosionsrisiken werden im Rahmen der CE-Risikobeurteilung bewertet und durch das Schutzkonzept adressiert.

Kann eine stela Klärschlammtrocknungsanlage auch Industrieschlämme verarbeiten – z.B. aus der Papierindustrie oder Lebensmittelverarbeitung?

Ja. Industrieschlämme aus der Papierindustrie, Lebensmittelverarbeitung oder chemischen Industrie können stark variierende pH-Werte, Feststoffzusammensetzungen und Schadstoffgehalte aufweisen. Diese Eigenschaften beeinflussen die Wahl der Werkstoffe, die Auslegung der Prozessbänder und die notwendige Abluftbehandlung. stela führt für jeden Anwendungsfall individuelle Trocknungsversuche durch und legt die Anlage gezielt auf die spezifischen Schlammeigenschaften aus.

Was bedeutet "modulare Bauweise" beim BTS konkret?

Die modulare Konstruktion des BTS ermöglicht eine passgenaue Auslegung auf den tatsächlichen Durchsatzbedarf – von kompakten Einzelanlagen für kleinere Kläranlagen bis hin zu mehrstufigen Systemen mit hoher Kapazität für industrielle Großbetreiber. Eine spätere Kapazitätserweiterung ist grundsätzlich möglich, was die Investitionssicherheit erhöht und eine schrittweise Skalierung erlaubt.

Welche Rolle spielt die Phosphorrückgewinnung bei der Klärschlammtrocknung?

Phosphor ist ein endlicher, für die Landwirtschaft unverzichtbarer Rohstoff. Bei der thermischen Verwertung von getrocknetem Klärschlamm konzentriert sich der Phosphor in der Verbrennungsasche und kann von dort gezielt zurückgewonnen werden. Die Trocknung ist damit eine technische Voraussetzung für geschlossene Phosphorkreisläufe. In Deutschland verpflichtet die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) Betreiber größerer Kläranlagen ab 2029 bzw. 2032 zur Phosphorrückgewinnung – die Investition in eine Trocknungsanlage ist daher auch eine regulatorisch zukunftssichere Entscheidung.

Unsere Referenzen

Bandtrockner BTU für Klärschlamm
in Rumänien

Trocknertyp: BTU 1-6200-18
Trocknerleistung:
Klärschlamm: 1.2 t/h von 90% auf 25%

Bandtrockner BTL für RDF
in Spanien

Trocknertyp: BTL 1-3000-18
Trocknerleistung:
RDF: 3.7 t/h von 42% auf 15%

Bandtrockner BTL für Klärschlamm
in Belgien

Trocknertyp: BTLU 1-3000-18
Trocknerleistung:
Klärschlamm: 0.1 t/h von 85% auf 5%

Bandtrockner BT für Klärschlamm
in Deutschland

Trocknertyp: BTU 1-6200-36-4-4
Wasserverdampfung:
Klärschlamm: 12.5 H2O/h

Zu den Referenzen Zu den Praxisbeispielen

Ansprechpartner

Niedertemperatur, Durchlauftrockner, Umlauftrockner – Sie sind sich nicht sicher, was für Sie die beste Wahl ist? Gerne stehen Ihnen unsere erfahrenen Kollegen zur Seite, um gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihr Produkt zu finden. Melden Sie sich gerne ganz unverbindlich bei uns.

Telefon +49 8724 899-10
Email sales[at]stela.de

Zu allen Ansprechpartnern

Waben Hintergrund