Wirtschaftsjunioren bei STELA

Wirtschaftsjunioren bei STELA

Folienschnitzel, Kaffeebohnen oder Klärschlamm trocknen – stela machts möglich

STELA kann auf eine langjährige Tradition und Erfahrung zurückblicken. Bereits 1922 gründete Stefan Laxhuber eine kleine Werkstatt, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Juliane Laxhuber zu einem Betrieb für die Eigenproduktion von Windbrunnen aufbauen und später noch um den Handel mit Landmaschinen erweitern konnte. 50 Jahre nach der Gründung übergab Laxhuber senior an seinen Sohn Stefan Laxhuber. Gemeinsam mit seiner Frau Theresia öffnete er sich neuen Geschäftszweigen und entwickelte einen davon zum Kernprodukt: der Trocknungstechnik. Das Unternehmen konnte seither kontinuierlich expandieren und gehört heute nach eigenen Angaben zu den führenden Trocknungsanlagenherstellern der Welt. So ist es kein Wunder, dass Thomas Laxhuber seine Firma zur Begrüßung der Wirtschaftsjunioren Rottal-Inn bei einer Betriebsbesichtigung mit den Worten „Wir sind die, die Trockner herstellen“, vorstellte. „Mit Maistrocknung sind wir groß geworden“, erinnert Laxhuber an die erste Anlage ihrer Art, die sein Vater 1967 in Betrieb genommen hatte. Heute findet man die Trockner nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Holzwerkstoff-, Lebensmittel- oder Papierindustrie. „Pellets, Bananenchips, Folienschnitzel, Sonnenblumenkerne, Klärschlamm, Kräuter – es gibt fast nichts, dem wir nicht die Feuchtigkeit entziehen können“, erklärt der Geschäftsführer. Über 4.000 Trocknungsanlagen sind in der über 95-jährigen Firmengeschichte bisher weltweit in Betrieb genommen worden.

Geschäftsführer Rainer Hettwer rundete die Firmenpräsentation mit einem kurzen Einblick in die Personalsituation ab: Über 170 Mitarbeiter, davon 26 Auszubildende sind am Standort Massing beschäftigt. Acht verschiedene Ausbildungsberufe – sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich – werden angeboten. „Die Ausbildung ist für uns besonders wichtig, um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken“, betonte Hettwer. „Daher bieten wir zusätzliche Angebote wie beispielsweise gemeinsame Ausflüge an, damit unsere Mitarbeiter lange und gerne bei uns arbeiten möchten.“

Beim Rundgang durch das neu errichtete und im Jahr 2016 eröffnete Werk, konnten sich die rund 20 Wirtschaftsjunioren ein Bild vom Produktionsprozess machen.
 


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