Zwei Firmen - Ein Team

STELA Steuerungstechnik GmbH & Co. KG und STELA Laxhuber GmbH

Die STELA Laxhuber GmbH ist ein international fokussierendes Unternehmen in der dritten Generation mit Firmensitz und Produktionsstätte in Massing, welches im Bereich der Trocknungstechnik tätig ist. In der über 95-jährigen Firmengeschichte wurden über 4000 STELA-Trocknungsanlagen in über 60 Länder geliefert und in Betrieb genom-men.
STELA will seinen Kunden die bestmögliche Technik liefern, deshalb haben wir uns auf diese eine Technologie, das Trocknen konzentriert. Unser ganzes Know-How steckt in der Entwicklung hochmodernster Trocknungsanlagen in den unterschiedlichsten Bereichen - von der Landwirtschaft über die Ernährungswirtschaft, Energietechnik bis hin zur Entsorgungstechnik. Die Spezialisierung auf das Kerngeschäft des Trocknens lässt uns seit Jahren kontinuierlich wachsen, national wie international. Die Trocknungsanlagen werden von uns individuell nach Kundenwünschen gefertigt und im eigenen Forschungs- und Entwicklungslabor je nach Bedarf ausgelegt. Durch unsere Professionalität und stetige Weiterentwicklung haben wir uns im Bereich der Niedertemperaturtrocknung zum Marktführer etabliert. Zu unseren Abnehmern zählen größere Landwirte, Lohnunternehmer, Lagerhausbetriebe, Genossenschaften wie auch verarbeitende Industriebetriebe in der Getreidewirtschaft. Unsere Niedertemperatur-Bandtrockner werden z. B. angewendet bei der Herstellung von Holzpellets, als auch bei der Trocknung von Gärresten und Klärschlamm. STELA Trocknungsanlagen sind mittlerweile auf jedem Kontinent zu finden.

STELA Steuerungstechnik GmbH & Co. KG
Die STELA Steuerungstechnik GmbH & Co. KG in Massing hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1982 als zuverlässiger Partner für Schaltanlagenbau, Elektromontage, Inbetriebnahme und Wartung etabliert. Wir bieten unseren Kunden ein weitgefächertes Portfolio an Elektro-Engineering, Automatisierungstechnik, Prozessvisualisierung, Schaltanlagenbau sowie Elektro-MSR-Montage aus eigener Ferti-gung – immer mit dem gewohnt hohen STELA-Qualitätsanspruch.

Im Gespräch mit den Azubis Johanna und Annalena:

Was war denn für Euch aus-schlaggebend bei Stela eine Ausbildung zu beginnen?
Für uns beide stand schon früh fest, dass wir in einem Büro arbeiten möchten. Zudem war der Besuch beim Tag der offenen Tür des neuen Firmengebäudes sehr interessant und man konnte so Einblicke in die Produktion der Trocknungs- und Schaltanlagen bekommen. Die beiden Firmen produzieren außerdem nicht nur deutschlandweit, sondern liefern die Anlagen weltweit.

Was ist das Besondere an Eurem Ausbildungsberuf?
Das besondere an unserem Ausbildungsberuf ist, dass man eine große Vielfalt an kaufmännischem Wissen erlernt. Da man die verschiedenen Abteilungen durchläuft, lernt man die jeweiligen Aufgabengebiete näher kennen. Somit kann man nicht nur vom theoretischen Wissen profitieren, sondern auch vom Praktischen. Dies kann sehr hilfreich sein, wenn man sich nach der Ausbildung weiterbilden lassen möchte.

Wie sieht bei Euch ein typischer Ausbildungstag bei Stela aus?
Bei der Stela Laxhuber GmbH kommt es ganz darauf an, in welcher Abteilung man sich gerade befindet. Jedoch wird man in das Tagesgeschäft miteingebunden und darf abteilungsübergreifende Aufgaben erledigen, um so die internen Abläufe besser zu verstehen. Anders ist es hingegen bei der Stela Steuerungstechnik GmbH & Co. KG. Da es hier keine Abteilungen gibt, darf man jeden Tag verschiedene Aufgaben meistern. Selbstständiges Arbeiten gehört somit zum Tagesablauf.

Wie sieht die Schulung/Weiterbildung bei den Firmen Stela Laxhuber GmbH und Stela Steuerungstechnik GmbH & Co. KG aus?
Zu Beginn der Ausbildung wird man durch interne Schulungen über das Warenwirtschaftssystem, die Sicherheit im Haus oder den Datenschutz informiert. Gerne darf auch auf Nachfrage an externen Schulungen während oder nach der Ausbildung teilgenommen werden. Als Kauffrau für Büromanagement kann man sich natürlich auf verschiedene Weise weiterbilden.

Und wie klappt das mit dem Berufsschulunterricht? Wie oft müsst Ihr dorthin?
Im ersten Lehrjahr besucht man die Berufsschule zweimal in der Woche. Ab dem zweiten Lehrjahr findet der Berufsschulunterricht nur noch einmal pro Woche statt, wobei dies im dritten Lehrjahr auch der Fall ist. Die Berufsschule liegt in Eggenfelden, was ganz praktisch ist, da es kein großer Weg für uns ist.

Was sind Eure Pläne für die Zukunft sobald die Ausbildung abgeschlossen ist?
Wir beide wollen nach der Ausbildung erst mal arbeiten, um so noch mehr Erfahrung und Routine zu bekommen. Danach haben wir beide auf jeden Fall geplant, eine Weiterbildung zu machen.

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