Ersatzbrennstoffe für Zementwerke – zuverlässig getrocknet von stela

Die Zementindustrie gehört zu den energieintensivsten Industriezweigen weltweit – und steht unter zunehmendem Druck, fossile Brennstoffe durch Alternativen zu ersetzen und somit den CO₂-Fußabdruck zu verringern. Ersatzbrennstoffe wie RDF, SSW, SRF oder Fluff sind dabei ein zentraler Baustein moderner und wirtschaftlicher Klinkerproduktion.
Damit diese Materialien stabil und prozesssicher im Drehrohrofen eingesetzt werden können, müssen sie einen definierten, gleichmäßigen Feuchtegehalt aufweisen. Genau das leistet die Trocknungstechnologie von stela Laxhuber: Niedertemperatur-Bandtrockner, die Abwärme aus dem Zementproduktionsprozess nutzen, robust im 24/7-Betrieb laufen und individuell auf das jeweilige Material ausgelegt werden.

Warum Ersatzbrennstoffe in der Zementproduktion eine Schlüsselrolle spielen

Zement herzustellen erfordert enorme Mengen thermischer Energie – typischerweise 3.000 bis 4.000 MJ pro Tonne Klinker. Historisch wurde dieser Bedarf fast ausschließlich durch fossile Brennstoffe wie Kohle, Petrolkoks oder Erdgas gedeckt. Angesichts steigender CO₂-Kosten und regulatorischer Anforderungen verlagern viele Werke ihren Energiemix zunehmend auf Ersatzbrennstoffe.

Der Substitutionsgrad liegt in führenden europäischen Zementwerken heute bei 60 bis über 80 Prozent. Voraussetzung ist allerdings, dass die Brennstoffe eine konstante Qualität aufweisen – insbesondere hinsichtlich Feuchte und Heizwert. Zu feuchtes Material führt zu Flüchtigkeitsproblemen im Ofen, reduziert die Flammentemperatur und kann die Klinkerqualität beeinträchtigen. Die Trocknung der Ersatzbrennstoffe ist daher nicht optionales Add-on, sondern prozesstechnische Notwendigkeit.

Typische Einsatzstoffe in Zementwerken:

Abwärmenutzung: Wirtschaftlichkeit durch clevere Systemintegration

Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil der stela-Trocknungsanlagen in Zementwerken liegt in der konsequenten Nutzung vorhandener Abwärme. Zementwerke verfügen in der Regel über mehrere geeignete Wärmequellen:

Als Heizmedien kommen je nach Standort Prozessluft aus vorgelagerten Prozessen, aber auch Thermoöl, Sattdampf oder Warmwasser zum Einsatz. Durch die Einbindung in bestehende Energiesysteme arbeiten die Trocknungsanlagen nahezu kostenneutral im laufenden Betrieb – die Investition in die Trocknung amortisiert sich typischerweise durch die eingesparten Brennstoffkosten, den Mehrerlös aus qualitativ hochwertigeren Ersatzbrennstoffen und der erzielten CO₂-Einsparung.

Die stela Bandtrockner-Baureihen für die Zementindustrie

stela bietet für die Brennstoffvortrocknung zwei erprobte Niedertemperatur-Bandtrockner-Baureihen an, die beide auf dem gleichen verfahrenstechnischen Prinzip basieren: Frischluft wird über ein Heizregister erwärmt und von oben durch ein luftdurchlässiges Trockenband gesaugt. Dabei entzieht sie dem Trocknungsgut die Feuchtigkeit; die feuchtebeladene Abluft wird nach unten abgeführt. Das Material wird über eine Doppelverteilschnecke gleichmäßig auf das Band aufgegeben.

Bandtrockner Typ BT – für hohe Durchsätze

Der BT ist die Hochleistungsvariante und richtet sich an Zementwerke mit großem Brennstoffbedarf. Er ist in Bandbreiten von 6.200 mm und 8.400 mm erhältlich und arbeitet mit mehreren hintereinandergeschalteten Trocknerzonen, die individuell einstellbare Prozesstemperaturen entlang der Trockenstrecke ermöglichen. Die Anlage verarbeitet bis zu 60 t/h Trocknungsprodukt. Durch ihre geschlossene, isolierte Bauweise ist sie für den Ganzjahreseinsatz ausgelegt – auch bei Außentemperaturen bis −40 °C.

Bandtrockner Typ BTL – für kleine und mittlere Durchsätze

Der BTL wird in Bandbreiten von 2.000 mm und 3.000 mm gefertigt und eignet sich besonders für Werke mit geringerem oder variablem Brennstoffbedarf, für den Einstieg in die Ersatzbrennstofftrocknung oder für dezentrale Trocknungskonzepte. Trotz kompakterer Baugröße bietet der BTL alle Vorzüge der stela-Niedertemperaturtechnologie: gleichmäßige Trocknung, schonende Materialbehandlung, robuste Konstruktion und einfache Wartung.

Beide Baureihen sind modular ausgelegt und können mit verschiedenen Heizmedien und Zusatzoptionen (z. B. Feuchteregelautomatik, Explosionsschutz auf Basis der CE-Risikobeurteilung) ausgeführt werden.

Sicherheit und Materialvielfalt: Besonderheiten bei Ersatzbrennstoffen

Ersatzbrennstoffe sind keine einheitliche Materialklasse – ihre Eigenschaften können je nach Quelle, Aufbereitung und Saison erheblich variieren. stela trägt dem durch individuelle Auslegung und spezifische Sicherheitsmaßnahmen Rechnung:

Individuelle Auslegung: Vom Technikumsversuch bis zur Inbetriebnahme

Kein Zementwerk gleicht dem anderen. Feuchtegehalt, Materialzusammensetzung, verfügbare Wärmequellen und Durchsatzanforderungen variieren stark. Deshalb entwickelt stela jede Anlage auf Basis einer umfassenden Analyse.

Wenn erforderlich, werden vorab Trocknungsversuche im hauseigenen Technikum in Massing (Bayern) durchgeführt, um genaue Trocknungskurven zu ermitteln und die optimale Anlagenkonfiguration zu definieren. Das gewährleistet nicht nur eine präzise Dimensionierung, sondern auch Planungssicherheit beim Kunden: Die Anlage erfüllt vom ersten Betriebstag an die vereinbarten Leistungsparameter.

STELA Produktserien

Praxisbeispiele

Wie andere Zementwerke die Herausforderungen der Ersatzbrennstofftrocknung gelöst haben – und was stela dabei geleistet hat:

SCHWENK Zement, Allmendingen – Abwärmenutzung mit maßgeschneidertem Bandtrockner

SCHWENK Zement wollte am Standort Allmendingen die bisher ungenutzte Abwärme aus der Klinkerkühlung für die RDF-Trocknung erschließen – bei extrem beengten Platzverhältnissen. stela entwickelte eine grundlegend umkonstruierte Variante des Bandtrockners BT 1-6200-13.5, die trotz der räumlichen Einschränkungen realisiert werden konnte. Das Ergebnis: jährlich über 8,5 Millionen kWh Energieeinsparung und mehr als 13.200 Tonnen CO₂-Einsparung am Standort.

Finnsementti OY, Parainen (Finnland) – RDF-Trocknung auf dem Gebäudedach

Finnsementti OY, ein Unternehmen der CRH Group, wollte am Standort Parainen RDF aus finnischem Plastikabfall als Ersatzbrennstoff im Drehrohrofen einsetzen – und das unter außergewöhnlichen Bedingungen: Der Bandtrockner BT 1/6200-12 musste auf dem Dach eines Betriebsgebäudes installiert werden, bei Temperaturen von bis zu −20 °C und unter Einhaltung strenger skandinavischer Sicherheitsvorschriften. stela entwickelte eine auf alle Anforderungen abgestimmte Lösung – inklusive Wartungsbühnen mit Wendeltreppe und einem doppelten Brandschutzsystem.

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FAQ

Warum müssen RDF, SRF und SSW vor dem Einsatz im Zementofen getrocknet werden?

Zu feuchte Ersatzbrennstoffe werden von Zementwerken nicht akzeptiert – oder führen zu Prozessproblemen im Drehrohrofen: Die Flammentemperatur sinkt, die Klinkerqualität leidet, und der Ofen lässt sich schwerer regeln. Typisch ist eine Feuchteobergrenze von 20 bis 25 % für die Anlieferung; viele Werke verlangen deutlich weniger. Trocknung löst dieses Problem direkt: Sie erhöht den Heizwert des Materials, macht es prozesssicher dosierbar und ermöglicht erst die hohen thermischen Substitutionsraten von 60 bis über 80 %, die führenden europäischen Zementwerke heute erreichen.

Welche wirtschaftlichen Vorteile bringt die Trocknung von Ersatzbrennstoffen konkret?

Trocknung verbessert die Wirtschaftlichkeit auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Der Heizwert des Materials steigt, was einen höheren Erlös beim Zementwerk ermöglicht oder Strafkosten für zu feuchtes Material vermeidet. Das geringere Gewicht durch den Wasserentzug senkt direkt die Transportkosten – weniger Wasser bedeutet weniger Tonnage. Zusätzlich verbessert sich die Lagerstabilität des Materials erheblich, da biologische Aktivität und Geruchsentwicklung deutlich reduziert werden. Für das Zementwerk selbst rechnet sich die eigene Trocknungsanlage meist über die eingesparten Primärbrennstoffkosten und die erhöhte Substitutionsrate.

Welche Feuchtegehalte stellen Zementwerke als Anforderung an Ersatzbrennstoffe?

Die Anforderungen variieren je nach Werk, Einsatzzweck und nationalen Vorschriften. 
Der Kalzinierungsprozess erlaubt meist höhere Materialfeuchten, erfordert aber ebenfalls Restfeuchten deutlich unter 20%. Einsatzmaterialien sind hier meist unsortierte, aber vorzerkleinerte MSW/SSW-Materialen.
Am Hauptbrenner müssen die Ersatzbrennstoffe deutlich niedrigere Restfeuchten erreichen, um eine optimale Regelbarkeit des Brennprozesses zu gewährleisten. Materialfeuchten von RDF und SRF kleiner 10% sind die Regel, kleiner 3% können in stela-Trocknern konvektiv getrocknet werden.
stela legt die Anlage auf die konkret vereinbarten Zielwerte aus und sichert die Einhaltung durch eine automatische Endfeuchteregelung.

Wie wird die Abwärme des Zementwerks für den Betrieb der Trocknungsanlage genutzt?

Zementwerke verfügen zusätzlich zu der Prozessabluft der Klinkerkühlers, die vornehmlich eingesetzt wird, über alternativ nutzbare Abwärmequellen: Wärme aus ORC-Prozessen (Organic Rankine Cycle) oder aus der Kraft-Wärme-Kopplung. stela Bandtrockner können standardmäßig auch mit Thermoöl, Sattdampf oder bereits erwärmter Prozessluft als Heizmedium betrieben werden. 
Die Anbindung an die vorhandene Infrastruktur wird projektspezifisch konzipiert. Das Ergebnis: Die Trocknungsanlage arbeitet mit „freier“ Energie, die sonst ungenutzt entweichen würde – die Betriebskosten bleiben entsprechend niedrig.

Wie schnell amortisiert sich eine Trocknungsanlage für Ersatzbrennstoffe?

Eine pauschale Aussage ist ohne konkrete Anlagendaten nicht möglich – entscheidend sind Durchsatz, Eingangsfeuchte, verfügbare Abwärme und der aktuelle Marktpreis für Primärbrennstoff - und vor allem die CO₂-Bepreisung spielen hier eine große Rolle. 
Als Anhaltspunkt: Bei Nutzung werkseigener Abwärme und einem Durchsatz von mehreren Tonnen pro Stunde liegen typische Amortisationszeiten zwischen einem und zwei Jahren. 

Welche Ersatzbrennstoffe kann ein stela Bandtrockner verarbeiten?

stela Bandtrockner sind für alle gängigen festen Ersatzbrennstoffe ausgelegt: RDF (Refuse Derived Fuel), SSW (Solid Shredded Waste), SRF (Solid Recovered Fuel), Fluff sowie Begleitbrennstoffe (BGBS). Da diese Materialien von Charge zu Charge und je nach Jahreszeit stark in Zusammensetzung, Feuchte und Fließverhalten variieren können, ist eine automatische Endfeuchteregelung bei stela Standardbestandteil. Im hauseigenen Technikum können vorab Trocknungsversuche durchgeführt werden, um die Anlage exakt auf das jeweilige Material auszulegen.

Warum ist ein Niedertemperatur-Bandtrockner einem Trommeltrockner für Ersatzbrennstoffe vorzuziehen?

Trommeltrockner arbeiten mit Prozesstemperaturen von über 120 °C. Das hat bei Ersatzbrennstoffen mehrere Nachteile: Kunststoffhaltige Fraktionen können sich zersetzen oder verkleben, flüchtige organische Verbindungen (VOC) werden freigesetzt und erhöhen den Aufwand für die Abluftreinigung erheblich, und das Brand- und Explosionsrisiko steigt. stela Bandtrockner hingegen arbeiten mit Temperaturen unter 120 °C. Niedertemperatur-Bandtrockner trocknen das Material schonend und können direkt mit werkseigener Abwärme betrieben werden – was Trommeltrockner in der Praxis häufig nicht können.

Welche Sicherheits- und Explosionsschutzanforderungen gelten bei der Trocknung von Ersatzbrennstoffen?

Feste Ersatzbrennstoffe können beim Trocknungsprozess Staubfraktionen bilden, die unter bestimmten Bedingungen explosionsfähig sind. stela berücksichtigt dies durch angepasste Konstruktionsmaßnahmen und Überwachungssysteme und – wo erforderlich – durch ein vollständiges Explosionsschutzkonzept auf Basis der CE-Risikobeurteilung. Die konkret notwendigen Maßnahmen hängen von Trocknungsprodukt, Staubcharakteristik und lokalen Vorschriften ab und werden bereits in der frühen Vertriebsphase gemeinsam mit dem Kunden bewertet. 

Was ist der Unterschied zwischen Bandtrockner Typ BT und Typ BTL für die Zementindustrie?

Der BT (Bandbreiten 6.200 und 8.400 mm) ist der Hochleistungstrockner für Zementwerke mit großem Brennstoffbedarf – mit Durchsätzen bis zu 60 t/h Trocknungsprodukt. Der BTL (Bandbreiten 2.000 und 3.000 mm) eignet sich für kleinere bis mittlere Kapazitäten oder den Einstieg in die Ersatzbrennstofftrocknung. Beide Typen arbeiten nach demselben verfahrenstechnischen Prinzip und sind individuell konfigurierbar.

Kann eine stela Trocknungsanlage nachträglich in ein bestehendes Zementwerk integriert werden?

Ja. stela Trocknungsanlagen werden als schlüsselfertige Einheiten geliefert und können in bestehende Werkslayouts integriert werden – auch bei beengten Platzverhältnissen. Die Anbindung an vorhandene Fördertechnik, Wärmeversorgung und Steuerungssysteme gehört zum Standardumfang der Projektplanung. stela begleitet den Kunden von der ersten Auslegungsrechnung bis zur Inbetriebnahme.

Wie wirkt sich eine höhere Ersatzbrennstoff-Substitutionsrate auf den CO₂-Fußabdruck und die EU-ETS-Kosten eines Zementwerks aus?

Jede Tonne fossiler Brennstoff, die durch Ersatzbrennstoffe ersetzt wird, reduziert die CO₂-Emissionen des Werks direkt – und damit den Bedarf an EU-Emissionszertifikaten (EUAs). Das wird finanziell zunehmend bedeutsam: Die kostenlosen ETS-Zuteilungen für die Zementindustrie sinken ab 2027 schrittweise und entfallen bis 2034 vollständig. Werke, die bis dahin keine ausreichende Substitutionsrate erreicht haben, müssen 100 % ihrer CO₂-Emissionen am Markt abkaufen. Bei einem EUA-Preis von aktuell 60–80 €/t CO₂ und einem typischen Zementwerk mit mehreren hunderttausend Tonnen Jahresproduktion summiert sich das schnell auf Millionenbeträge. Eine Trocknungsanlage, die den Ersatzbrennstoff erst prozesssicher einsetzbar macht, ist damit nicht nur eine Investition in Effizienz – sondern in die regulatorische Zukunftsfähigkeit des Werks.

Welche Genehmigungsanforderungen und Abluftgrenzwerte gelten für eine Trocknungsanlage für Ersatzbrennstoffe?

Die Genehmigungssituation hängt vom Standort, dem nationalen Regelwerk und der Art des Trocknungsguts ab. In Deutschland fällt die Trocknung von Ersatzbrennstoffen in der Regel unter die BImSchG-Genehmigungspflicht; ähnliche Anforderungen gelten in anderen EU-Ländern auf Basis der Industrieemissionsrichtlinie (IED). Zentrale Punkte sind dabei die Abluftbehandlung (NOₓ, Staub, VOC, Geruch) sowie die Abwasserentsorgung des Kondensats. Da stela Bandtrockner mit niedrigen Prozesstemperaturen unter ca. 120 °C arbeiten, sind die freigesetzten VOC-Mengen deutlich geringer als bei Hochtemperatur-Trocknungsanlagen – was die Dimensionierung der Abluftreinigung und die Genehmigungssituation erheblich vereinfacht. stela berät Kunden bereits in der frühen Projektphase zur Abluftbehandlung und arbeitet bei Bedarf mit auf Umweltgenehmigungen spezialisierten Ingenieurbüros zusammen.

Hat der Einsatz von getrocknetem RDF oder SRF Auswirkungen auf die Klinkerqualität oder die Ofenemissionen?

Richtig getrockneter und spezifikationsgerechter Ersatzbrennstoff hat keinen negativen Einfluss auf die Klinkerqualität. Im Gegenteil: Erst eine konstante, definierte Eingangsfeuchte ermöglicht eine stabile Flammenführung und gleichmäßige Brenntemperaturen im Drehrohrofen – Voraussetzung für homogene Klinkerqualität. Probleme entstehen nicht durch den Einsatz von RDF oder SRF an sich, sondern durch zu feuchtes oder qualitativ schwankendes Material, das den Ofenbetrieb destabilisiert. Was die Ofenemissionen betrifft: Der Einfluss hängt stark von der Zusammensetzung des Ersatzbrennstoffs ab. Kunststoffreiche Fraktionen können den Chloreintrag erhöhen und erfordern ggf. angepasstes Bypass-Management. Auch NOₓ- und SO₂-Emissionen können sich je nach Brennstoffmix verändern und müssen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens bewertet werden. stela liefert die Trocknungsanlage als prozesstechnische Voraussetzung für den stabilen Einsatz – die Bewertung der Brennstoffzusammensetzung und ihrer Auswirkungen auf den Ofenprozess liegt beim Zementwerksbetreiber bzw. den eingesetzten Prozessingenieuren.

Unsere Referenzen

Bandtrockner BT für Braunkohle
in Indonesien

Trocknertyp: BT 1-6200-19.5
Trocknerleistung:
Braunkohle: 24.7 t/h von 30% auf 15%

Bandtrockner BT für RDF
in Korea

Trocknertyp: BT 1-6200-39
Trocknerleistung:
RDF: 53.5 t/h von 18% auf 8%

Bandtrockner BTL für Fluff
in Deutschland

Trocknertyp: BTL 1-3000-21
Trocknerleistung:
Fluff: 10.0 t/h von 15% auf 5%

Bandtrockner BTL für SSW
in Rumänien

Trocknertyp: BTL 1-3000-25
Trocknerleistung:
SSW: 8.0 t/h von 40% auf 15%

Bandtrockner BTL für RDF
in Slowakei

Trocknertyp: BTL 1-3000-18
Trocknerleistung:
RDF: 10.0 t/h von 22% auf 10%

Bandtrockner BTL für SRF
in Großbritannien

Trocknertyp: BTL 1-3000-22
Trocknerleistung:
SRF: 36.0 t/h von 20% auf 10%

Bandtrockner BT für SSW
in Polen

Trocknertyp: BT 1-6200-12
Trocknerleistung:
SSW: 10.0 t/h von 35% auf 10%

Bandtrockner BTL für SRF
in Großbritannien

Trocknertyp: BTL 1-3000-22
Trocknerleistung:
SRF: 36.0 t/h von 20% auf 10%

Bandtrockner BT für RDF
in Lettland

Trocknertyp: BT 1-6200-13.5
Trocknerleistung:
RDF: 7.7 t/h von 25% auf 3%

Zu den Referenzen Zu den Praxisbeispielen

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Telefon +49 8724 899-10
Email sales[at]stela.de

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